Aktuelles aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Weiterbildung

Hier finden Sie aktuelle Fachinformationen rund um Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und betriebliche Weiterbildung. Wir informieren über gesetzliche Neuerungen, praxisrelevante Herausforderungen und wirksame Präventionsmaßnahmen. Ergänzend zeigen wir passende Beratungs-, Schulungs- und Ausbildungsangebote von STB-Austria.



Aktualisiert am: Juli 2026
Rechtsstand: Juli 2026

Asbestarbeiten ab 2026

Neue Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte

Asbest ist in Österreich seit vielen Jahren verboten. Trotzdem ist der gefährliche Arbeitsstoff noch immer in zahlreichen älteren Gebäuden, Anlagen und Bauteilen vorhanden.

Besonders bei Sanierungs-, Abbruch-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten können asbesthaltige Materialien unbeabsichtigt beschädigt werden. Dabei können feinste Fasern freigesetzt und eingeatmet werden. Asbestbedingte Erkrankungen treten häufig erst Jahrzehnte nach der Exposition auf.

Seit Ende 2025 beziehungsweise Anfang 2026 gelten in Österreich verschärfte Anforderungen für Arbeiten, bei denen Beschäftigte Asbeststaub oder Staub von asbesthaltigen Materialien ausgesetzt sein können.

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Maschinen und CE-Kennzeichnung

Was sich ab 20. Jänner 2027 wirklich verändert

Maschinen ohne CE-Kennzeichnung sind in vielen österreichischen Betrieben noch immer vorhanden. Häufig handelt es sich um ältere, mechanisch robuste Maschinen, die bereits vor Einführung der europäischen CE-Vorschriften in Verkehr gebracht wurden.

Mit 20. Jänner 2027 wird die bisherige europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG durch die neue Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ersetzt.

Diese Änderung führt jedoch nicht dazu, dass alle vorhandenen Altmaschinen ohne CE-Kennzeichnung automatisch stillgelegt oder nachträglich mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden müssen.

Entscheidend ist vielmehr, wann eine Maschine erstmals in Verkehr gebracht beziehungsweise in Betrieb genommen wurde, ob sie rechtmäßig betrieben wird und ob sie im Laufe ihrer Verwendung wesentlich verändert wurde.

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3D-Drucker im Betrieb

CE-Kennzeichnung, Emissionen und Brandschutz richtig beurteilen

3D-Drucker werden inzwischen in Entwicklung, Instandhaltung, Ausbildung, Produktion und Prototypenbau eingesetzt. Sie ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Herstellung von Bauteilen, Werkzeugen, Modellen und Ersatzteilen.

Mit der zunehmenden Verbreitung entstehen jedoch auch neue Herausforderungen für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Brandschutz und Produktsicherheit.

Ein 3D-Drucker darf nicht ausschließlich als unkompliziertes Bürogerät betrachtet werden. Abhängig vom Druckverfahren, den verwendeten Materialien und dem Aufstellungsort können mechanische, elektrische, thermische und chemische Gefährdungen auftreten.

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ZUSAMMENARBEITEN mit STB-Austria

Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen perfekte Lösungen für Ihre Herausforderungen!
01

Lithium-Ionen-Akkus im Betrieb

Bei bestimmungsgemäßer Verwendung sind moderne Akkus grundsätzlich sicher. Durch Beschädigungen, falsche Ladegeräte, technische Defekte, Tiefentladung, Überhitzung oder unsachgemäße Lagerung können jedoch erhebliche Brand- und Gesundheitsgefahren entstehen.

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02

Arbeiten bei Hitze

Seit 1. Jänner 2026 gilt in Österreich die neue Hitzeschutzverordnung – kurz Hitze-V. Sie enthält erstmals einheitliche und verbindliche Vorgaben zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vor Hitze und natürlicher UV-Strahlung bei Arbeiten im Freien.



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03

Führungskräftehaftung im Arbeitnehmerschutz

Führungskräfte tragen im Arbeitnehmerschutz eine wesentliche Verantwortung und müssen ihre Aufgaben, Pflichten und Kontrollfunktionen kennen. Wir informieren über typische Haftungsrisiken, wirksame Delegation und die erforderliche betriebliche Dokumentation. So lassen sich rechtliche Risiken reduzieren und Sicherheitspflichten im Unternehmen klar und nachvollziehbar organisieren.

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04

Psychische Belastungen

Psychische Belastungen gehören heute zu den zentralen Themen des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Wir zeigen, wie Unternehmen Belastungsfaktoren systematisch erkennen, evaluieren und mit geeigneten Maßnahmen wirksam reduzieren können. Ziel sind gesunde Arbeitsbedingungen, geringere Ausfallzeiten und eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsorganisation.




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Ingenieurbüro-Risiko-Management

Unser Ingenieurbüro unterstützt Unternehmen bei technischen, sicherheitsrelevanten und organisatorischen Fragestellungen rund um Maschinen, Anlagen, Arbeitsmittel und betriebliche Prozesse. Wir erstellen Gefährdungsbeurteilungen, technische Stellungnahmen, Prüf- und Bewertungskonzepte sowie praxisgerechte Lösungen für einen rechtskonformen und sicheren Betrieb. Dabei verbinden wir technische Fachkompetenz mit langjähriger Erfahrung im Arbeitnehmerschutz und in der betrieblichen Umsetzung.

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Unternehmensberatung-Betriebsorganisation

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